Jon Nissen-Meyer, Tore Skotland, Erik Boye und Bjarne Osterud vom Institut für Krebsforschung in Oslo und der Universität in Tromsö haben ihre Besorgnis der Öffentlichkeit mitgeteilt, dass die WADA-akkreditierten Anti-Doping-Labore sich bei EPO zu sehr auf subjektive Interpretation der Testergebnisse verlassen und dadurch die Genauigkeit der Tests verwässern. Das berichten diverse australische Medien.





























