Beim weltgrößten Reiseanbieter ist nach zwei Hilfspaketen in Milliardenhöhe nochmals öffentliches Geld nötig, der Konzern geht vorerst abgesichert aus dem Tourismus-Katastrophenjahr 2020.
Beim weltgrößten Reiseanbieter ist nach zwei Hilfspaketen in Milliardenhöhe nochmals öffentliches Geld nötig, der Konzern geht vorerst abgesichert aus dem Tourismus-Katastrophenjahr 2020.
