Mo Farah muss keinerlei rechtliche Konsequenzen seiner Aufenthaltserlaubnis befürchten, bekräftigten die zuständigen Behörden nach der Ausstrahlung der BBC-Dokumentation „The Real Mo Farah“ am vergangenen Dienstag. Dort hat Farah seine Lebensgeschichte erzählt, die sich wesentlich vom bisher bekannten unterscheidet – auch sein Name ist nicht sein echter (siehe RunAustria-Bericht).

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