Da die Vorläufe am Tag des 1.500m-Finals (siehe RunAustria-Bericht) auf dem Programm standen, verzichtete Kevin Kamenschak (ATSV Linz LA) auf den geplanten Doppelstart und fokussierte sich voll auf seine Spezialdistanz. Wäre Kamenschak in der Nacht auf Samstag mitteleuropäischer Zeit im Finale dabei gewesen, hätte er ein Kuriosum erlebt.





























