Die australische Anti-Doping-Behörde Sports Integrity Australia (SIA) hielt sich in ihrem Pressestatement nüchtern und bestätigte, dass die von einem WADA akkreditierten Anti-Doping-Labor (jenes in Köln, Anm.) geprüfte B-Probe einen atypischen Befund für rekombinantes (also nicht natürlich hergestelltes, Anm.) EPO ergab – und sich damit in der Analyse der A-Probe unterschied.





























