Mit seinem Sieg beim Rotterdam Marathon 2009 in einer Zeit von 2:04:27 Stunden, damals eine der schnellsten der Geschichte, war Duncan Kibet am Höhepunkt angekommen. Nur ein Jahr davor glänzte der zuvor sehr erfolgreiche Halbmarathonläufer beim Vienna City Marathon als Zweiter. Nach der Aufgabe beim London Marathon 2010 verschwand der Kenianer aufgrund anhaltender Schmerzen von der Bildfläche und sein Leben nahm eine schlechte Wendung,





























