Drei kenianischen Marathonläufern stehen Schwierigkeiten mit der unabhängigen Dopingermittlungskommission des Leichtathletik-Weltverbandes (World Athletics), der Athletics Integrity Unit ins Haus oder sie wurden bereits in Sanktionen gefasst. In allen drei Fällen geht es um Fehler bei den so genannten „Whereabouts“ – die Sportler haben sich nicht dort aufgehalten, wo sie es im ADAMS-System der Welt-Anti-Doping-Agentur (WADA) angegeben hatten,





























