„Riecht russisches Öl für Sie nicht nach ukrainischem Blut?“, fragte der ukrainische Außenminister Dmytro Kuleba Shell auf Twitter.

Mit dem Geschäft in Russland hatte das britische Unternehmen etwa 20 Millionen Dollar gespart. Nach heftiger Kritik will der Konzern nun den Gewinn an die Opfer des Ukrainekrieges spenden.

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