
Unter anderem wegen des langen Pilotenstreiks im Sommer hat die angeschlagene skandinavische Fluglinie SAS im vergangenen Quartal trotz höherer Nachfrage große Verluste eingefahren.
Zwischen Mai und Juli, dem dritten Geschäftsquartal des Unternehmens, stand unter dem Strich netto ein Minus von umgerechnet rund 175 Millionen Euro. Der 15-tägige Pilotenstreik im Juli habe mehr als 380.000 Passagiere betroffen,





























